Am 05.11. fand der zehnte Ulmer Herztag der Herzklinik Ulm im Stadthaus Ulm statt.  

Link zum ausführlichen Bericht

 

 

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

hier finden Sie die aktuelle Rahmenvereinbarung, die Durchführungsverordnung sowie weitere relevante Dokumente rund um den Rehasport

Sehr geehrte Damen und Herren,

folgende Leistungserbringerschlüssel (LEGS) sind bundesweit
bei der Abrechnung mit den Ersatzkassen anzugeben:

 

Bundesland LEGS
Baden-Württemberg 61 01 100
Bayern 61 02 300
Berlin 61 23 100
Brandenburg 61 12 100
Bremen 61 04 100
Hamburg 61 05 100
Hessen 61 06 100
Mecklenburg-Vorpommern 61 15 100
Niedersachsen 61 07 200
Nordrhein-Westfalen 61 08 200
Rheinland-Pfalz 61 09 100
Saarland 61 10 100
Sachsen 61 13 100
Sachsen Anhalt 61 14 100
Schleswig Holstein 61 11 100
Thüringen 61 16 100

 

Für die AOK ist folgender LEGS zu verwenden: 61 01 001

Für die BKK ist folgender LEGS zu verwenden: 61 01 310

Kunden des Deutschen Medizinrechenzentrum (DMRZ.de) werden noch digitaler. Mit dem Dokumenten-Management (DMS) von DMRZ.de ist es ab sofort möglich, sämtliche Gesundheitsdokumente digital in der sicheren DMRZ.de Cloud zu archivieren. Für nur einen Euro im Monat können Kunden bis zu einem Gigabyte im DMRZ.de DMS speichern. Kein Kopieren von Rehasportverordnungen Abrechner im Bereich Rehabilitationssport, die jährlich laufende Verordnungen mit den Krankenkassen abrechnen, haben nach Ansicht von DMRZ.de durch das Dokumenten-Management einen weiteren Vorteil: da bei erster Teilabrechnung die originalen Rehasportverordnungen gemeinsam mit der Abrechnung versendet werden, war es notwendig, die Verordnungen mehrfach zu kopieren, da bei jeder Teilabrechnung eine Kopie der Originalverordnung beiliegen muss. Mit dem DMRZ.de Dokumenten-Management ist dies nun überfüssig. Sobald eine Rehasportverordnung ins DMS geladen und mit dem Versicherten verküpft wird, erstellt das System automatisch eine Kopie der Verordnung bei Teilabrechnung. Das DMRZ.de System erkennt, welche Verordnungen benötigt werden und druckt diese direkt bei der jeweiligen Rechnung mit aus.
Das Dokumenten-Management (DMS) kann im DMRZ-Zugang des Rehasportvereins vom Kunden direkt aktiviert werden. Für nur einen EURO im Monat können Kunden bis zu einem Gigabyte im DMRZ.de DMS speichern. Bei Fragen steht unseren Kunden unsere kostenlose Hotline unter 0211.6355-9087 zur Verfügung. 

Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund einer zum 1.1.2017 in Kraft getretenen Änderung der Medizinprodukte- Betreiberverordnung gilt, dass für bestimmte Medizinprodukte - darunter fallen auch Defibrillatoren - spätestens alle 2 Jahre sicherheitstechnische Kontrollen durchzuführen oder durchführen zu lassen sind. Diese Kontrollen sind unter Angabe des Datums, der ermittelnden Messwerte, des Messverfahrens und sonstiger Beurteilungsergebnisse zu protokollieren.

Abweichend von der oben genannten Vorgabe kann bei automatischen externen Defibrillatoren (AED) in öffentlichen Räumen auf die sicherheitstechnische Kontrollen verzichtet werden, sofern diese selbsttestend sind und eine Sichtprüfung des Betreibers erfolgt.

Hier finden Sie eine Übersicht der betroffenen Produktgruppen.

Was gehört in den Notfallkoffer

Die Befüllung eines Notfallkoffers regelt DIN 13232 in der aktuell gültigen Form vom Mai 2011. Dort schreiben die Module A und B die Ausrüstung für die Notfallversorgung erwachsener Patienten vor.
Ein Notfallkoffer muss in jeder Herzsportstunde vorhanden sein. Weiterhin muss ein Defibrillator zur Verfügung stehen und es sollten Arzneimittel vorgehalten werden, die der betreuende Arzt im Notfall verabreicht, um den Betroffenen bis zum Eintreffen des Rettungswagens zu versorgen.

Folgende Inhalte werden derzeit als

Füllung nach DIN 13232:2011 Modul A+B für die Notfallversorgung erwachsener Patienten

·       Hilfsmittel zur Absaugung und Beatmung

·       Hilfsmittel zur Notintubation

·       Hilfsmittel zur Diagnostik

·       Hilfsmittel zur lnfusionstherapie

·       Ge- und Verbrauchsmaterial


Der Fachhandel bietet DIN-gemäße Notfall- ausrüstungen an. Ein Beispiel mit ausführlichen Angaben: www.mbs-medizintechnik.com

Die Norm selbst wird vom Beuth-Verlag her­ ausgegeben:  www.beuth.de

 

Zusätzlich: Automatisierter externer Defibrillator (AED)

Zusätzlich: Medikamente, die der betreuende Arzt im Notfall appliziert

 

  • Reanimation

    • 5 Amp. Adrenalin (= Epinephrin), z.B. Suprarenin mit 1mg/ml bei Asystolie

    • 4 Amp. Atropin mit 0,5 mg/ml bei Bradykardie

    • 2 Amp. Amiodaron (z.B. Cordarex) mit 150 mg/Amp. bei tachykarden Rhythmusstörungen

    • 1 Amp. Verapamil (5 mg/Amp.) bei Herzrasen als Alternative zu Amiodaron

    • 10 x 10 ml NaCl 0,9 % in Kunststoffamp. (zum Verdünnen von Adrenalin)

    • 1x 500 ml Ringerlösung oder Sterofundin (Vollelektrolytlösung) lnfusionslösung

 

  • Intubation von wachen/erweckbaren Patienten

    • 2 Amp. Etomidate (20 mg/Amp.) zum Einschlafen

    • 2 Amp. Midazolam (5 mg/Amp.), hilft auch zur Sedierung von agitierten Patienten

    • 1 Amp. Succinylcholin (100 mg/Amp.) zur Relaxierung


      Anmerkung zu sonst üblicherweise bei der Intubation eingesetzten Schmerzmitteln wie Morphin oder Fentanyl: Opiate dürfen nicht frei in einem Notfallkoffer liegen!

  • Angina pectoris

    • 1 Sprühflasche Glyceroltrinitrat (z.B. Nitrolingual-Spray)

 

  • Herzinfarkt

    • 1 Amp. Aspisol (500 mg)

 

  • Hypertonie

    • 2 Kapseln Nifedipin (z.B. Adalat) mit 10 mg/Kapsel

 

  • Hypertonie und Tachykardie

    • 1 Amp. Metoprololtartrat (z.B. Beloc) mit 5 mg/Amp.

 

  • Allergische Reaktionen mit Atemnot

    • 1 Salbutamol-Spray

    • 1 Durchstechflasche Prednisolon 250 mg (Pulver)

       
      Leitlinien des ERC zur Reanimation: kostenloser Download auf www.grc-org.de/leitlinien2015

 

Der Gesetzgeber definiert nach §2 der MPBetreibV Abs. 2. folgende als Betreiber eines Medizinprodukts:

„Betreiber eines Medizinproduktes ist jede natürliche oder juristische Person, die für den Betrieb der Gesundheitseinrichtung verantwortlich ist, in der das Medizinprodukt durch dessen Beschäftigte betrieben oder angewendet wird. Abweichend von Satz 1 ist Betreiber eines Medizinproduktes, das im Besitz eines Angehörigen der Heilberufe oder des Heilgewerbes ist und von diesem zur Verwendung in eine Gesundheitseinrichtung mitgebracht wird, der betreffende Angehörige des Heilberufs oder des Heilgewerbes. Als Betreiber gilt auch, wer außerhalb von Gesundheitseinrichtungen in seinem Betrieb oder seiner Einrichtung oder im öffentlichen Raum Medizinprodukte zur Anwendung bereithält.“

Daraus lässt sich ableiten, dass in den allermeisten Fällen vermutlich die Vereine als Betreiber gelten werden und somit auch diese für die Sicherheitstechnische Kontrollen Sorge zu tragen haben. Ausnahmen wären z.B. wenn der betreuende Arzt einen eigenen Defibrillator mitbringt oder dieser in einer öffentlichen Turnhalle durch Schule bzw. Stadt bereit gestellt wird.

Bezüglich den Sicherheitstechnischen Kontrollen haben Recherchen ergeben, dass diese sowohl von den Geräteherstellern, speziellen Dienstleistern für Medizintechnische Produkte als auch beispielsweise dem TÜV durchgeführt werden können. Hierbei lies sich ein Preisrahmen von 45 € bis 125 € für ein bis drei Geräte feststellen. Teilweise gewähren die Hersteller auch Rabatte. Wobei hier auch ein großer Unterschied bestehen kann, je nachdem welches Modell genutzt wird.

Leitfaden für verordnende Ärztinnen und Ärzte:

Rehabilitationssport ist eine wertvolle Ergänzung Ihres therapeutischen Angebotes und in § 44 des Sozialgesetzbuches IX sowie in der Rahmenvereinbarung definiert.

Mit der Verordnung eröffnen Sie Patientinnen und Patienten mit oder mit drohender Behinderung sowie chronischer Erkrankung die Chance, durch Bewegung, Spiel und Sport in der Gruppe Defizite z.B. im motorischen, kognitiven und psychischen Bereich abzubauen und so wieder zu mehr Leistungsfähigkeit, Teilhabe und Lebensfreude zurückzufinden.


Rehabilitationssport individuell abgestimmt


Mit Ihrer Verordnung geben Sie die Art und Intensität des Bewegungsangebotes (z.B. Gymnastik, Schwimmen, Bewegungsspiele in der Gruppe) vor. Die Umsetzung erfolgt durch speziell qualifizierte Übungsleiterinnen und, die auf die Teilnehmenden eingehen und mit ihnen intensiv an der Erreichung des individuellen Rehabilitationsziels arbeiten.


Rehabilitationssport erfolgreich durch Vielfalt und gruppen- dynamische Effekte


Rehabilitationssport verfolgt das Ziel einer dauerhaften Eingliederung in Gesellschaft und Arbeitsleben und das Erreichen größtmöglicher Selbstständigkeit und Teilhabe sowie Hilfe zur Selbsthilfe.


Beispiele für Rehabilitationsziele:


  • Verbesserung der Funktionen des Haltungs- und Bewegungsapparates

  • Stärkung/Erhalt von Ausdauer und Funktionen des Kardiovaskulären Systems, der Lungenfunktion, des Stoffwechsels und der endokrinen Organe

  • Wiedererlangung von Alltagskompetenzen und sensomotorischen Fähigkeiten

  • Erlernen von Kompensationsmechanismen bei Funktionsbeeinträchtigungen der Sinnesorgane

  • Verbesserung der kognitiven und motorischen Leistungsfähigkeit

  • Erlangung von psychomotorischer Stabilität, Angstabbau und Wiederherstellung sozialer Kontaktfähigkeit

  • Stärkung des Selbstbewusstseins und der Selbstbehauptung

     

Wichtig für alle Beteiligten präzise Diagnose und Verordnung


Ihre Verordnung anhand Muster 56 der KBV ist unabhängig vom Heilmittelbudget!


Neben den gesetzlichen Krankenkassen kommen auch andere Rehabilitationsträger wie die Rentenversicherung oder die gesetzlichen Unfallversicherungsträger im Fall von anerkannten Arbeitsunfällen oder Berufserkrankungen als Kostenträger in Frage

 
Bitte beachten Sie diese Punkte:

  • Exakte Angabe der Diagnose inkl. ICD 10 unter Angabe von Funktions- und Belastungseinschränkungen im Sport

  • Angabe wichtiger Begleiterkrankungen

  • Angabe von Rehabilitationsgrund/ziel(en)

  • Empfehlung hinsichtlich definierter Rehabilitationssportarten und Inhalte sowie Leistungsumfang (Anzahl der Übungseinheiten, Frequenz/Woche)

  • Liegen Belastungseinschränkungen vor, ist es wichtig, die Verordnung hinsichtlich kontraindizierter Bewegungsübungen zu präzisieren. Entsprechende Unterlagen sind für die betreuende Ärztin/den betreuenden Arzt und die Übungsleiter/innen hilfreich

  • Training an technischen Geräten und Kampfsportarten sind keine Leistungsinhalte des Rehabilitationssportes!


Leistungsumfang individuell angepasst


Der Umfang von Rehabilitationssport ist in der Rahmenvereinbarung mit den Rehabilitationsträgern festgelegt. Als Richtwert sind diese Leistungsumfänge definiert:


  • Regelfall: 50 Übungseinheiten (ÜE) innerhalb von 18 Monaten

  • Bei besonderer Schwere der Erkrankung (im Formular angegeben): 120 ÜE innerhalb von 36 Monaten

  • Herzsport: 90 ÜE innerhalb von 24 Monaten

  • Kinderherzsport: 120 ÜE innerhalb von 24 Monaten

  • Übungen zur Stärkung des Selbstbewusstseins: 28 ÜE

Eine komplette Übersicht und detaillierte Informationen finden Sie in der Rahmenvereinbarung über den Rehabilitationssport vom 01.01.2011 auf der Internetseite des WBRS.

Grundsätzlich ist die Indikation so lange gegeben, wie eine fachkundige Übungsleitung unerlässlich ist, um das Rehabilitationsziel zu erreichen.

Folgeverordnungen sind möglich, wenn die Leistung notwendig, geeignet und wirtschaftlich ist. Sie sind in der hierfür vorgesehenen Zeile zu begründen. Auch kann eine neue Diagnose Grund für eine Neuverordnung sein.

 

Wichtige Zusatzinformationen für betreuende Ärztinnen und Ärzte:


Qualitätsmerkmal des Rehabilitationssports ist das Üben in festen Gruppen mit speziell ausgebildeten Übungsleiterinnen und Übungsleitern.

Jedem Sportverein, der als Leistungserbringer von Rehabilitationssport anerkannt ist, muss eine betreuende Ärztin bzw. ein betreuender Arzt zur Seite stehen. Aufgabe ist die telefonische Beratung der Vereine – hier im Besonderen der Übungsleiterinnen und Übungsleiter.

Die Rahmenvereinbarung regelt diese Aufgaben im Detail. Sie finden diese auf der Internetseite des WBRS.


Besondere Regelungen gelten für die betreuenden Ärztinnen und Ärzte von Herzsportgruppen:


  • Anwesenheit während der Übungsstunde und Überwachung der Gruppe

  • Feststellen der Belastbarkeit der einzelnen Teilnehmer inkl. Dokumentation, ggfs. Anweisungen an die Übungsleitung zu Trainingsgestaltung

  • Festlegung der Gruppengröße (max. 20 Teilnehmer)

Warum ist Ihr Engagement als Ärztin / Arzt so wichtig?

Sie helfen mit, Menschen für ein bewegtes Leben zu motivieren und damit deren Lebensqualität zu verbessern, Risikofaktoren zu minimieren und deren kognitive Leistungsfähigkeit zu erhalten oder auch zu steigern.

Nicht zuletzt kann in vielen Fällen durch regelmäßiges Training auch eine Reduzierung von Medikamenten erreicht werden, die Ihr Medikamentenbudget spürbar entlastet.

Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag, ein gesamtgesellschaftliches Problem zu bekämpfen. Positive Rückmeldungen Ihrer Patientinnen und Patienten werden Sie darin bestärken.

Ohne ärztliche Betreuung kann kein Rehasport stattfinden und die Versorgung der Patienten mit der ergänzenden Maßnahme zur Rehabilitation ist gefährdet.

Mit Ihrer ärztlichen Fachkompetenz engagieren Sie sich für das Gemeinwohl und unterstützen das aktive Gesundheitsverhalten der Rehasportler. Sie leisten dadurch Hilfe zur Selbsthilfe.

Wir hoffen, dass wir Sie mit diesen Informationen bei Ihrer verantwortungsvollen Tätigkeit unterstützen können. Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung

 

Rehabilitationssport kann viel bewegen!

Frechen, 2. August 2017. Seit dem 31. Juli 2017 darf ein Arzt bis zu drei Herzgruppen parallel betreuen. Der Vizepräsident des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS), Thomas Härtel, erklärt dazu: „Diese Regelung stellt eine wesentliche Erleichterung für die Durchführung von Herzgruppen dar. Die bisher erforderliche ständige Anwesenheit des Arztes in jeder einzelnen Herzgruppe ist nicht mehr erforderlich, dennoch bleibt die ärztliche Begleitung und Betreuung sichergestellt.“

Die Neuerung für den ärztlich verordneten Rehabilitationssport, für die sich die Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauf-Erkrankungen (DGPR) und der DBS eingesetzt haben, wurde nun durch die Rehabilitationsträger auf Bundesebene genehmigt. Damit diese Sonderregelung von den Vereinen in Anspruch genommen werden kann, müssen bestimmte Rahmenbedingungen gegeben sein:

  • Übungsräume liegen auf einer Ebene und sind untereinander schnell und barrierearm erreichbar (z.B. Dreifachsporthalle)
  • die ärztliche Betreuung und die Übungsleitung kennen die kürzesten Wege zwischen den Übungsräumen
  • ärztliche Betreuung erfolgt über die volle Übungszeit und die persönliche Anwesenheitszeit ist auf alle beteiligten Gruppen aufgeteilt
  • Defibrillator und Notfallkoffer sind zentral aufgestellt und sind zu jeder Zeit für alle Gruppen zugänglich
  • bei Notfällen oder Unfällen wird die Übungseinheit der betroffenen Gruppe abgebrochen und entsprechende Notfallmaßnahmen eingeleitet

Darüber hinaus sind die Herzgruppenteilnehmer, verordnenden Ärzte sowie der anerkennende DBS-Landesverband über die Inanspruchnahme der Sonderregelung zu informieren.

„Mit dieser Sonderregelung“ so die leitende Ärztin und DBS-Vizepräsidentin, Dr. Vera Jaron, „gehen wir einen ersten Schritt, um weiterhin für eine flächendeckende Versorgung mit Herzgruppen zu sorgen. Wir werden jedoch weiter nach Lösungen suchen, um insbesondere im ländlichen Raum ein bedarfsgerechtes Angebot für die Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen sicherzustellen.“

Die Grundlage für diese Sonderregelung wurde auf einem Workshop zur Weiterentwicklung der Herzgruppen im ärztlich verordneten Rehabilitationssport in Berlin Ende 2016 gelegt. Damit wurden erweiterte Handlungsoptionen für Vereine geschaffen, die Herzgruppen anbieten. Der DBS setzt sich weiterhin dafür ein, zusätzliche Handlungsoptionen für die Vereine zur Sicherung der Herzgruppen zu erarbeiten.

Sehr geehrte Damen und Herren,

sie können das Formular 56 unter folgender Adresse bestellen:

per Mail: arztformular@kohlhammer.de

oder  

per Fax: 0711- 78 63 83 40

Bitte das Stichwort 'Formular 56' angeben

Die BARMER GEK scheint aktuell vermehrt die Abrechnungsberechtigung von Leistungserbringern im Rehabilitationssport zu überprüfen. Offenbar ist die BARMER die erste Ersatzkasse, die die vdek-Datenbank, auf Grundlage der durch die Landesverbände gemeldeten Datenfeldliste, zur Prüfung der Abrechnung nutzt.
Es ist damit zu rechnen, dass bei erfolgreicher Prüfung durch die BARMER, auch andere Ersatzkassen nachziehen werden. Da es sich um eine teilweise Automatisierung der Prüfung handeln dürfte, erhöht sich damit die Wichtigkeit einer korrekten Meldung an die Rehabilitationsträger nochmals deutlich.

Hier können Sie die aktuellen Vergütungssätze herunterladen

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Hier können Sie das Formular E downloaden - dieses Formular ist einmalig je Verein einzureichen

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(das Formular ist online ausfüllbar)

Vom DBS haben wir Anfang Dezember 2016 ein aktualisiertes Formular AN erhalten - bitte verwenden Sie ab sofort nur die hier bereitgestellte Version (AN2017)

Hier können Sie das Formular AN downloaden - dieses Formular ist für jede Gruppe einzureichen

Bitte beachten Sie, dass max. 3 Zeiten auf einem Formular AN beantragt werden können. Zwischen den einzelnen Zeiten muss immer ein Ruhetag liegen.

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(das Formular ist online ausfüllbar)

Sie können einen Antrag auch über das Vereinsportal online ausfüllen

Hier können Sie das Formular AP downloaden - dieses Formular ist einmalig für jeden Ansprechpartner einzureichen

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(das Formular ist online ausfüllbar)

Hier können Sie das Formular ÜL downloaden - dieses Formular ist einmalig für jeden Übungsleiter einzureichen
(Im Gegensatz zu den Angaben auf dem Formular E)

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(das Formular ist online ausfüllbar)

Elektronische Abrechnung nach §302

Rahmendaten:

  • Verpflichtende Einführung der elektronischen Abrechnung zum 1.1.2015 für den vdek sowie der AOK zum 1.1.2016
  • Die Zahlungsfrist verkürzt sich bei elektr. Einreichung von 28 auf 14 Tage

Bestandteile der Abrechnung:

  • Abrechnungsdaten mit Angabe der Positionsnummern
  • Urbelege (Verordnungen, Teilnahmebestätigungen einschl. vollständiger Angaben im Abrechnungsteil im Original)
  • Ggf. Leistungszusagen der Kostenträger im Original
  • Gesamtaufstellung der Abrechnung
  • Begleitzettel der Urbelege bei maschineller Abrechnung

Folgende Angaben muss die Teilnahmebestätigung enthalten:

  • Endabrechnung oder Nummer der Zwischenabrechnung mit Angabe des Datums der letzten Zwischenabrechnung und der bislang abgerechneten Einheiten
  • Positionsnummer (sechsstellig)
  • Anzahl der Übungseinheiten
  • Vereinbarter Vergütungssatz
  • Bankverbindung des Leistungserbringers
  • Rechnungs- und/oder Belegnummer

Hier können Sie das Formular für die Teilnahmebestätigung der einzelnen Gruppenmitglieder herunterladen

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(das Formular ist online ausfüllbar)

Hier können Sie das Beratungsprotokoll herunterladen

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Hier finden Sie die Rahmenvereinbarung vom 01. Januar 2011 zum Download.

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